Bilanz der Geschwindigkeitsmessungen in Limbach und St. Wendel

Saarbrücken. Bei Geschwindigkeitsmessungen auf der BAB 8 sowie im Landkreis St. Wendel stellten Polizeibeamte des Verkehrsdienstes Ost am gestrigen Dienstag (05.08.2014) zahlreiche Verstöße fest. Von insgesamt 372 Fahrzeugführern, die die jeweilige Höchstgeschwindigkeit überschritten, müssen 298 mit einem Verwarnungsgeld bis zu einer Höhe von 35 Euro und 74 mit einem Bußgeld rechnen.

Fünf Verkehrssündern droht zusätzlich ein Fahrverbot.

An der Kontrollstelle auf der BAB 8 in Höhe Limbach in Fahrtrichtung Luxemburg registrierten die Polizeibeamten im Messzeitraum zwischen 16:30 Uhr und 22:30 Uhr insgesamt 272 Geschwindigkeitsverstöße.
205 Pkw-Fahrer erwartet ein Verwarnungsgeld bis zu einer Höhe von 30 Euro, 67 Verkehrsteilnehmer sehen sich mit einem Bußgeldverfahren und fünf zusätzlich mit einem Fahrverbot konfrontiert.

Der Fahrzeugführer, der mit 185 km/h anstelle der erlaubten 100 km/h unterwegs war, muss sich auf eine Geldbuße in Höhe von 600 Euro, ein dreimonatiges Fahrverbot und zwei Punkte in Flensburg einstellen.

Bei Messungen an verschiedenen Stellen im Landkreis St. Wendel zählte die Polizei insgesamt 100 Verkehrsteilnehmer, die sich innerhalb geschlossener Örtlichkeiten nicht an die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h hielten. Während 93 Verstöße mit Verwarnungsgeldern bis zu einer Höhe von 35 Euro geahndet wurden, wurde gegen 7 Fahrer ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

 

Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der saarländischen Polizei.

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