Dumm gelaufen für zwei Neunkircher bei einer Verkehrskontrolle

Saarbrücken. Ein 32-Jähriger aus Neunkirchen war nicht mehr fahrtüchtig, als ihn Polizeibeamte des Verkehrsdienstes Ost in den Abendstunden des gestrigen Mittwoch (29.10.2014) kontrollierten. Obwohl er mit Frau und seinen beiden Kindern gemeinsam in seinem PKW in Neunkirchen unterwegs war, ergab seine Überprüfung eine Beeinträchtigung durch Amphetamin. Da half ihm auch seine Erklärung nichts, dass er die erst vorgestern bestandene Führerscheinprüfung überschwänglich gefeiert habe. Nach erfolgter Blutentnahme musste er seinen Führerschein, für den er nach eigenen Angaben zwei Jahre lang gespart hatte, abgeben.

Nichts gelernt hatte wohl der 20-Jährige Neunkircher, der mit seinem Roller auffiel, weil er deutlich schneller unterwegs war, als es die erlaubte Höchstgeschwindigkeit seines Rollers eigentlich zulassen dürfte. Bei der Kontrolle durch Beamte des Verkehrsdienstes Ost stellte sich dann heraus, dass der Roller manipuliert und der junge Mann die dazu erforderliche Fahrerlaubnis nicht besaß. Das war ihm mindestens seit dem Vortag (28.10.2014) bekannt, als er nämlich von der Polizei aus dem gleichen Grund kontrolliert worden war. Neben einer Strafanzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis hatte er da bereits den Hinweis erhalten, dass er seinen Roller erst wieder im öffentlichen Straßenverkehr führen dürfe, wenn dieser auf die erlaubte Höchstgeschwindigkeit gedrosselt worden sei.

Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der saarländischen Polizei.

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