Feuerwehr rettet verunfallten 7 Jährigen und Vater nach schwerem Verkehrsunfall in Homburg-Erbach

Homburg-Erbach. In der vergangenen Nacht des 25. Oktober, gegen 00:30 Uhr ereignete sich im Homburger Stadtteil Erbach ein folgenschwerer Verkehrsunfall. Beim Überqueren der L118 aus Richtung Grünewaldstraße kommend, übersah ein 36-jähriger bulgarischer Fahrzeugführer einen aus Richtung Homburg kommenden, bevorrechtigen Audi. Mit voller Wucht erfasst der Audi-Fahrer den mit zwei Personen besetzten BMW seitlich.

Durch den massiven Aufprall wird das Fahrzeug quer über die Fahrbahn katapultiert und schleudert auf der Gegenfahrbahn in den Straßengraben. Durch die starke Verformung wird der Bulgare in seinem Fahrzeugwrack eingeklemmt. Sein 7-jähriger Sohn, der auf dem Beifahrersitz saß, konnte leichtverletzt befreit werden.

Die heraneilenden Einsatzkräfte der Homburger Feuerwehr befreien den schwerverletzten Mann binnen weniger Minuten mit hydraulischem Rettungsgerät aus seinem Fahrzeug. Nach notärztlicher Erstversorgung werden beide Fahrzeuginsassen in umliegende Krankenhäuser transportiert. Der Fahrer des Audis bleibt unverletzt.

Nach der Personenrettung nahmen die Wehrmänner ausgelaufene Betriebsmittel auf und leuchteten die Einsatzstelle zur Unfallaufnahme weiträumig aus.

Rund zwei Stunden waren 30 ehrenamtliche Retter der Homburger Feuerwehr im Einsatz. Während die Einheiten des Löschbezirks Homburg-Mitte den Einsatz abarbeiteten und die Wachbereitschaft sicherstellten, konnten die Kameraden aus Jägersburg den Einsatz vorzeitig beenden.

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