Geschwindigkeitskontrollen am Feiertag

Saarbrücken. Am vergangenen Freitag und Samstag (03. und 04.10.2014) ertappten die Verkehrsdienste des Landespolizeipräsidiums zahlreiche Fahrzeugführer, die die erlaubte Höchstgeschwindigkeit nicht einhielten.

So müssen jetzt 208 Fahrzeugführer ein Verwarnungsgeld zahlen. Für 90 wird es sogar noch teurer: sie müssen mit einem Bußgeld von mindestens 40 Euro rechnen. Die Fahrer waren auf der BAB 620 unterwegs, wo der Verkehrsdienst Mitte insgesamt 3 Kontrollstellen eingerichtet hatte. Dabei drohen dem Fahrer, der mit seinem Fahrzeug 145 km/h statt  erlaubten 80 km/h schnell war, neben den zwei Punkten in Flensburg, einem Fahrverbot von 1 Monat gar 240 Euro Bußgeld.

Die Bilanz des Verkehrsdienstes West fällt ebenfalls ernüchternd aus: bei Geschwindigkeitskontrollen im Raum Merzig waren insgesamt 190 Fahrzeuge zu schnell.
In 143 Fällen kommen die Fahrer mit einem Verwarnungsgeld davon. 47 dagegen droht ein Bußgeld. Neun Fahrer müssen ihr Fahrzeug künftig für mindestens einen Monat stehen lassen.

Im Bereich Perl überprüften die Beamten des Verkehrsdienstes West nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch den technischen Zustand von motorisierten Zweirädern. Von 25 überprüften Fahrzeugen mussten drei stehenbleiben, weil aufgrund der schwerwiegenden Mängel die Betriebserlaubnis erloschen war.
Die Geschwindigkeit einer Kawasaki von 128 km/h bei erlaubten 70 km/h bedeuten für den Fahrer ein Bußgeld von 240 Euro, einen Monat Fahrverbot sowie zwei Punkte in Flensburg.

Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der saarländischen Polizei.

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