Polizei warnt vor Emails mit schadhaftem Inhalt

Homburg. Derzeit stellt die Homburger Polizei wieder einmal eine regelrechte Flut falscher Mails mit ungerechtfertigten Geldforderungen oder sonstigen Aufforderungen fest. So erhielt am Mittwoch, 12.11.20214, ein Homburger Bürger, der online-Banking betreibt, eine Liste mit Transaktionsnummern (TAN), also Überweisungsnummern, mit der Aufforderung diese elektronisch einzugeben.

In dem irrigen Glauben, es handele sich bei dem korrekten Absender der Liste um seine Hausbank, gab er die TAN,s ein und mußte später feststellen, daß von seinem Konto 10000 Euro abgebucht waren.

Die Polizei bittet eindringlich um sorgsame Prüfung von Mails.

Im Zweifelsfalle sollten keine Geldbeträge überwiesen oder sonstigen Aufforderungen, wie z.B. der Eingabe von TAN,s nachgekommen, sondern Rücksprache mit z.B. der eigenen Hausbank gehalten werden.

Dateianhänge mit der Endung „zip“ oder „exe“ sollten generell nicht geöffnet werden, da dort regelmässig sog. Trojaner verborgen sind, die ganze Computersysteme lahm legen.

 

Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der saarländischen Polizei.

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