Saarländische Sicherheitsbehörden nach Anschlag in Frankreich besonders sensibilisiert

Vor dem Hintergrund des Attentats auf die Pariser Redaktion des Magazins „Charlie Hebdo“ am vergangenen Mittwoch, 7. Januar, und den nachfolgenden, mutmaßlich damit in Zusammenhang stehenden Ereignissen in Frankreich bewerten die saarländischen Sicherheitsbehörden fortlaufend die Sicherheitslage in enger Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt, dem Bundesamt für Verfassungsschutz, der Bundespolizei sowie den Vollzugspolizeibehörden der Bundesländer und den zuständigen Behörden in Frankreich.10927199

Aktuell liegen keine konkreten Hinweise auf die Gefahr vergleichbarer Ereignisse im Saarland vor. Auch sind bislang Verbindungen der mutmaßlich an der Tat beteiligten Personen ins Saarland nicht bekannt geworden. Das Landespolizeipräsidium wird auf Grundlage dieser ständigen Lagebewertung auf Erkenntnisse und Hinweise, die das Saarland betreffen, kurzfristig mit den dann erforderlichen Maßnahmen reagieren.

Innenminister Klaus Bouillon: „Bislang gibt es keine Hinweise auf Verbindungen der mutmaßlichen Täter ins Saarland. Trotzdem sind die saarländischen Sicherheitsbehörden besonders aufmerksam und können bei einer eintretenden Gefahrenlage unverzüglich reagieren.“

PM: Innenministerium

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