Polizei Neunkirchen verzeichnet positive Bilanz über die Faschingstage

Neunkirchen. Die Neunkircher Polizei kann eine sehr positive Bilanz in Bezug auf die Faschingszeit ziehen.
Durchweg blieb das Einsatzaufkommen bei allen Veranstaltungen, die in die Zuständigkeit der PI Neunkirchen fielen, erfreulich gering.
So musste man von Donnerstag bis Dienstag, zu insgesamt 34 Einsätzen die einen faschingsbedingten Grund zu polizeilichem Einschreiten gaben.
Es handelte sich um 11 Schlägereien, 10 Ruhestörungen bei denen zu laut und zu lange Fasnacht gefeiert wurde, 3 Sachbeschädigungen und zwei kleineren Unfällen die aus dem hohen Verkehrsaufkommen während das Rosenmontagszuges in der Neunkircher Innenstadt resultierten. Weiterhin wurden 8 Einsätze wegen betrunkenen oder hilflosen Personen abgearbeitet. Diese kamen zur Ausnüchterung in die umliegenden Krankenhäuser

Zudem führte die PI Neunkirchen in Zusammenarbeit mit dem Verkehrskommissariat in Bexbach Kontrollen mit dem Schwerpunkt „Alkohol am Steuer“ durch.
Das Resultat waren insgesamt 11 Blutproben, die bei betrunkenen Fahrzeugführern entnommen wurden. Einige Fahrer mussten ihren „Lappen“ bereits an Ort und Stelle abgeben. Bei weiteren Betroffenen kann der Führerscheinentzug in naher Zukunft nachträglich durchgeführt werden.

Alles in Allem war die Leitung der PI Neunkirchen mit den reibungslosen Verläufen der Umzüge in Neunkirchen, Ottweiler und Spiesen sehr zufrieden.
Es ist als sehr positiv anzusehen, das trotz eines geringeren Personaleinsatzes bei den jeweiligen geplanten Einsätzen, zu jedem Zeitpunkt für die Sicherheit der Umzugsteilnehmer, ob Akteur oder Zuschauer, geleistet war.

Ein Dank gilt hier auch der guten Zusammenarbeit mit den Bauhöfen, den Ordnungsämtern, den Feuerwehren, dem THW und dem roten Kreuz, die mit einer Vielzahl an Helfern über die gesamten Tage im Einsatz waren.

Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der saarländischen Polizei.

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