Gurt- und Handynutzung im Focus polizeilicher Verkehrskontrollen

Saarbrücken. Über 23.000 Fahrzeuge überprüften Beamte der saarländischen Polizei in der vergangenen Woche (11. Kalenderwoche) im Hinblick auf die Nutzung von Gurt und Mobiltelefon. 1.352 Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer waren nicht angeschnallt, obwohl der Gurt nach wie vor als Lebensretter Nr. 1 bei Verkehrsunfällen gilt.
Das Nichtbeachten der  Gurtpflicht zieht ein Verwarnungsgeld von 30 Euro nach sich. In 430 Fahrzeugen wurden darüber hinaus Kinder mitgenommen, ohne dass Rückhaltesysteme vorhanden waren bzw. vorhandene System genutzt wurden.
Ein besonders negatives Beispiel bot eine 34-Jährige aus Neunkirchen, die vier Kinder im Alter zwischen drei Monaten und vier Jahren ohne ausreichende Sicherung mit an Bord hatte. Die Frau selbst stand unter dem Einfluss von Drogen. Ihr wurde eine Blutprobe entnommen. Der im Fahrzeug sitzende Vater der Kinder trat mit diesen die Heimfahrt in einem mit Kindersitzen ausgestatteten Taxi an.

134 Verkehrsteilnehmer erwartet neben einem Bußgeld in Höhe von 60 Euro auch ein Punkt in Flensburg, weil sie ihr Mobiltelefon während der Fahrt nutzten.

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Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der saarländischen Polizei.
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