Blutspur führte Bundespolizei zum Täter

Saarbrücken. Beamte der Bundespolizeiinspektion Bexbach überführten einen 35-jährigen Franzosen am Hauptbahnhof in Saarbrücken.

Zuvor waren die Beamten über einen Aufbruch des Bistrowagens im EuroCity 217, welcher auf dem Weg von Saarbrücken nach Graz eingesetzt war, informiert worden. Aufgrund des Fahrplans war eine Tatortaufnahme im Zug erst durch die Bundespolizei in Mannheim möglich. Dort konnten durch die Beamten verwertbare Spuren, u.a.

mehrere Blutanhaftungen gesichert werden. Hiesige Ermittler nahmen bei Tageslicht erneut den Tatort in Saarbrücken in Augenschein. Dabei wurden nicht nur weitere Spuren und Beweismittel gefunden, sondern auch im direkten Umfeld des Tatortes einen 35 jähriger Franzose festgestellt. Aufgrund einer frischen Handverletzung und den mitgeführten Getränkeflaschen erhärtete sich der Tatverdacht gegen die Person. Die in der Zwischenzeit aus Mannheim eingegangenen erdrückenden Ermittlungsergebnisse veranlassten den Tatverdächtigen gegenüber den Beamten die Tat einzuräumen. Die Bundespolizeiinspektion Bexbach leitet nun gegen die Person ein Strafverfahren wegen besonders schwerem Fall des Diebstahls ein.

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