Bundespolizei schnappt Schleuser am Hauptbahnhof in Saarbrücken

Saarbrücken. Beamte der Bundespolizeiinspektion Bexbach nahmen am Wochenende einen 59-jährigen Syrer fest. Der Mann steht im Verdacht eine Gruppe von sieben  syrischen und einem irakischen Staatsangehörigen nach Deutschland geschleust zu haben. Erste Ermittlungen ergaben, dass der Schleuser selbst als Asylbewerber in Schweden registriert ist. Bei den Geschleusten handelte es sich um vier Frauen im Alter von 21 bis  36 Jahren und zwei Männer im Alter von 26 und 39 Jahren sowie um einen 17-jährigen Jugendlichen.

Alle geschleusten Personen stellten einen Asylantrag und wurden an die zuständigen Stellen weitergeleitet.

Gegen den 59-jährigen Syrer leitete die Bundespolizeiinspektion Bexbach ein Ermittlungsverfahren wegen Einschleusen von Ausländern ein.

Insgesamt griffen die Bundespolizisten aus dem Saarland in den letzten vier Tagen 17 unerlaubt eingereiste Personen auf. Bei den Herkunftsländern handelte es sich um Syrien, Irak, Indien, Nigeria, Kamerun und Eritrea.

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Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der Bundespolizeiinspektion Bexbach.
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