Mutter und Säugling sterben bei Horror-Crash auf der A6 bei St. Ingbert

-Update- Pressemeldung der Polizei:

Ein 26-jähriger Sportwagenfahrer aus Waldmohr befuhr gegen 01:55 Uhr die BAB 6 von Saarbrücken kommend in Fahrtrichtung Homburg.
Zwischen den AS St. Ingbert-West und St. Ingbert-Mitte verlor er aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrollle über sein Fahrzeug, geriet ins Schleudern und kollidierte mit der rechtsseitig verlaufenden Schutzplanke sowie einer Notrufsäule

Die 21-jährige Beifahrerin sowie ein 4 Monate alter Säugling werden tödlich verletzt. Der Fahrer des Sportwagens sowie zwei weitere Kleinkinder (2 und 4 Jahre alt) werden schwer verletzt. Der Sachschaden beläuft sich insgesamt auf ca. 30.000 EUR.

Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Zwecks Klärung der genauen Unfallursache wurde ein Unfallgutachter beauftragt.

Die Polizei St. Ingbert bittet Zeugen, die das Unfallgeschehen gesehen oder andere sachdienliche Wahrnehmungen unmittelbar vor dem Unfallzeitpunkt gemacht haben, sich unter der 06894/109-0 zu melden.

 

 

St. Ingbert. Ein grauenvolles Unfalldrama hat sich in der Nacht auf der A6 ereignet. Ein Porsche schoss mit hohem Tempo über die Autobahn von Saarbrücken kommend in Richtung Kaiserslautern. In dem Wagen befanden sich ein Mann (26), eine Frau (21) sowie drei Kinder im Alter von 0 bis 4 Jahren aus Waldmohr.

Aus noch ungeklärter Ursache verlor der Fahrer plötzlich die Kontrolle über seinen Sportwagen. Dieser schleuderte über die Autobahn und verfehlte nur knapp die Mittelleitplanke. Im Anschluss schoss der Wagen quer über beide Fahrspuren beovor er in die äußere Schutzplanke knallte.

Der Porsche 911er schob sich regelrecht unter die Leitschienen und wurde unter diesen eingeklemmt. Den alarmierten Rettungskräften bot sich ein grausiges Bild: Das Auto war völlig zerschmettert, die Insassen befanden sich teilweise noch im Wagen.

Während der Fahrer, lebensgefährlich, sowie die beide Kinder, schwer verletzt gerettet werden konnten, kam für die 21-jährige Mutter und den Säugling jede Hilfe zu spät. Beide waren vermutlich sofort tot.

Die Autobahn blieb zur Spurensicherung und Unfallermittlung über Stunden voll gesperrt.

 

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