Warnung vor Betrügern in Einöd

Homburg. Im Rahmen einer derzeit aktuellen Betrugsmasche warnt die Polizei vor Anrufern, die sich als Microsoft-Mitarbeiter ausgeben und vortäuschen, auf den Computern der Angerufenen Schadprogrammen löschen und Sicherheitsprogrammen aufspielen zu wollen.

So erging es jetzt einer Frau aus dem Raum Homburg, die ein mehrstündiges Gespräch führte und sich zur Eingabe von persönlichen und Bankdaten, sowie zur Überweisung eines kleinen Geldbetrages auf ein Konto der Royal Bank of Scotland überreden ließ.

Als man von ihr schließlich eine weitere Zahlung forderte, mit der Begründung, es sei noch nicht die gesamte Sicherheitssoftware aufgespielt worden, beendete die Frau das Gespräch, informierte ihre Bank, die ihre Kreditkarte sperrte und erstattete Anzeige.

Dabei gab sie an, während des Anrufes im Hintergrund Personen vernommen zu haben, die sich dem Sprachfluss nach in einer asiatischen Sprache unterhalten hätten.
Die Polizei rät grundsätzlich, am Telefon keine persönlichen oder Bankdaten heraus zu geben und auch keine Zahlungen zu leisten.

Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der saarländischen Polizei.

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