Wiederholt Angriffe auf Polizeibeamte in Saarbrücken

Saarbrücken. In der Halloweennacht kam es zu zwei Einsätzen, bei den jeweils mit Gewalt gegen das polizeiliche Einschreiten vorgegangen wurde.

Im ersten Fall wurde ein 34-jähriger Mann ohne festen Wohnsitz am Saarbrücker Hauptbahnhof medizinisch versorgt, nachdem er dort gegen 22:30 Uhr seinen Suizid angekündigt hatte. Plötzlich ging er auf die Rettungskräfte los und widersetzte sich auch im Anschluss den eingreifenden Polizeibeamten. Letztlich wurde der Mann in eine Saarbrücker Fachklinik eingeliefert. Hierbei versuchte er noch, einen Polizisten ins Bein zu beissen.

Am frühen Sonntag morgen, gegen 03:10 Uhr, wurde vom Sicherheitsdienst einer Veranstaltung in der Saarbrücker Congresshalle eine Schlägerei mit verletzter Person (Kopfverletzung) gemeldet. Durch die eingesetzten Polizeibeamten wurde die Verfolgung der Täter zu Fuß aufgenommen. Schließlich konnten die beiden 23- und 26-jährigen Männer aus Saarbrücken in einem Gebüsch sitzend festgestellt werden. Sie wehrten sich körperlich gegen ihre Festnahme. Im Anschluss wurden sie zu hiesiger Dienststelle verbracht. Es erwarten sie mehrere Strafanzeigen, u. a. wegen Widerstands gegen Polizeibeamte. Bei ihrer Gegenwehr wurden keine Polizisten verletzt.

Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der saarländischen Polizei.

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