Brennender Unrat in ehemaligem Postlager

Neunkirchen. Verdächtiger Rauch dringt am Montagvormittag, 21. Dezember aus einer leer stehenden Baracke am Ende der Neunkircher Gasstraße, es riecht verbrannt. Mehreren Passanten fallen Rauch und Brandgeruch auf, sie verständigen über den Notruf die Feuerwehr. Wenige Minuten später, um etwa 10:30 Uhr, treffen die ersten Löschfahrzeuge der freiwilligen Feuerwehr Neunkirchen in der Gasstraße ein.

Durch Atemschutzgeräte geschützt, einen Schlauch mit sich ziehend, dringen Feuerwehrangehörige in die verqualmte Baracke ein. Schnell haben sie den Ursprung des Brandrauchs gefunden: In einem der Räume brennt Unrat. Das kleine Feuer, welches durch eine starke Rauchentwicklung aufmerksamkeit erregt hatte, kann ohne Probleme gelöscht werden. Anschließend stellen die Feuerwehrangehörigen noch einen Überdrucklüfter vor der Baracke auf, um den beißenden Brandgeruch aus dem Gebäude zu drücken.

Nach einer knappen halben Stunde kann die Neunkircher Feuerwehr ihren Einsatz beenden. Sie war mit knapp 40 Einsatzkräften und sechs Fahrzeugen aus den Löschbezirken Neunkirchen-Innenstadt und Wiebelskirchen vor Ort. Außerdem rückten auch die Polizei und ein Rettungswagen des ASB aus.

Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der Feuerwehr Neunkirchen.

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