Sechzehn alkoholisierte oder durch Drogen beeinträchtigte Fahrzeugführer aus dem Verkehr gezogen

Saarbrücken. Neun Autofahrer müssen um ihren Führerschein bangen – sieben droht ein vorübergehendes Fahrverbot. Das ist die Bilanz der Alkohol- und Drogenkontrollen der saarländischen Polizei vom gestrigen „Fetten Donnerstag“ (04.02.2016). Beamte der Verkehrsdienste und Polizeiinspektionen kontrollierten insgesamt fast 1.100 Fahrzeuge und deren Fahrer im gesamten Saarland.
Sorgen macht den Polizeibeamten die zunehmende Beeinträchtigung insbesondere der jüngeren Verkehrsteilnehmer durch Drogen. Vier Blutproben wegen alkoholischer und sieben wegen einer drogenbedingten Beeinträchtigung der Fahrertüchtigkeit bestärken diese Sorge.. Neun Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr leiteten die Beamten ein; daneben auch eines wegen  Drogenbesitz.

Die Verkehrskontrollen werden auch an den noch folgenden Tagen der Faschingszeit fortgesetzt, gerade auch im Umfeld der traditionellen Großveranstaltungen.

Die Polizei rät deshalb: 

–         Trennen Sie Fahren und Trinken! Lassen Sie Ihr Fahrzeug zu Hause stehen und nutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel oder Taxen!

–         Bilden Sie Fahrgemeinschaften! Klären Sie vorher, wer nüchtern bleibt und die anderen sicher nach Hause bringt!

–         Denken Sie auch an den  Restalkohol, wenn Sei am nächsten Morgen ein Fahrzeug benutzen müssen!

–         Kostümierung kann unter Umständen Ihre Sicht und ihr Gehör beim Führen eines Fahrzeuges beeinträchtigen! Legen Sie diese deshalb ab, wenn Sie sich ans Steuer setzen!

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