Nicht angeschnallt und Handy am Steuer

Saarbrücken. Bei Schwerpunktkontrollen zu Gurtpflicht und Handy-Verbot am Steuer hat die saarländische Polizei in der vergangenen Woche ca. 11.500 Fahrzeuge kontrolliert und zahlreiche Verstöße festgestellt.

An den über das ganze Land verteilten Kontrollen beteiligten sich insgesamt 18 Polizeiinspektionen sowie die drei Verkehrsdienste.
Im Verlauf der Woche registrierten die Beamten mehr als 800 Fahrzeuginsassen, die den vorgeschriebenen Sicherheitsgurt nicht angelegt hatten, darunter elf Kinder.
Für einfache Verstöße gegen die Anschnallpflicht droht den Betroffenen ein Verwarnungsgeld in Höhe von 30 Euro. In den Fällen, in denen Kinder ohne Sicherung befördert wurden, sind Bußgelder in einer Höhe von 60 bis 70 Euro fällig. Die Verantwortlichen müssen zudem mit einem Punkt im Flensburger Fahreignungsregister rechnen.

Vergleichbare Konsequenzen (60 Euro Bußgeld und ein Punkt in Flensburg) erwarten auch die 161 Fahrzeugführer, die während der Fahrt ihr Mobiltelefon genutzt hatten.

Die Polizei achtete an den Kontrollstellen hauptsächlich auf Gurt- und Handy-Verstöße. Es wurden allerdings auch acht Fahrzeugführer festgestellt, die unter alkoholischer Beeinflussung standen. In diesen Fällen haben die Beamten die Weiterfahrt untersagt, Blutentnahmen angeordnet und entsprechende Verfahren eingeleitet.

Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der saarländischen Polizei.

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