Mit Falschgeld Haus gekauft

Bei einem Hausverkauf ging die Besitzerin einem Betrüger auf den Leim. Es schien alles seine Richtigkeit zu haben. Für den Kauf von zwei Häusern wurde ein Kaufpreis von 300.000 Euro vereinbart. Es sollte erst eine Anzahlung von 150.000 Euro erfolgen. Der Käufer hatte nur eine Bitte; die Verkäuferin sollte ihm bei dieser Gelegenheit 15.000 Eure in kleine Scheine wechseln.

Es wurden Zeit und Ort der Übergabe vereinbart (Pizzeria in Frankreich, gegenüber der Gendarmerie). Der Käufer zahlte die vereinbarte Anzahlung in 500-Euro-Scheinen, welche in Folie eingewickelt  waren, plus der 15.000 Euro (ebenfalls 500-Euro-Scheine) zum Wechseln. Diese wurden dann von der Verkäuferin in kleine Scheine getauscht.

In Schmelz angekommen schaute die Frau die 150.000 Euro genau an und musste feststellen, dass es sich um Falschgeld handelte. Der Betrüger war mit den echten 15.000 Euro verschwunden und auch per Handy nicht mehr zu erreichen.

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