In den kommenden Monaten wird der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) die A 8 und die A 620 zwischen Rehlingen, Dillingen und Saarlouis sanieren.

Der erste Bauabschnitt wird am Freitag, den 15.11.2013, 18:00 Uhr, beginnen. Betroffen ist die Strecke zwischen den Anschlussstellen (AS) Rehlingen (7) und Dillingen-Mitte (8) in Fahrtrichtung Saarbrücken. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Montagmorgen, den 18.11., 5 Uhr, andauern. Zur Minimierung der Verkehrsbehinderungen und zur Verkürzung der Bauzeit wird am Wochenende und nachts gebaut.

Während der Bauzeit wird der Streckenabschnitt zwischen der AS Rehlingen und der AS Dillingen-Mitte in Richtung Saarbrücken auf einer Gesamtlänge von 2300 Metern voll gesperrt. Von der Sperrung betroffen ist auch die Auffahrt der AS Rehlingen in Richtung Saarbrücken. Die Umleitung ist ausgeschildert. Der Autobahnverkehr aus Richtung Luxemburg wird an der Anschlussstelle Rehlingen abgeleitet und über die L 347, L170, L 355 Konrad-Adenauer-Allee und zur AS Dillingen-Mitte geführt. Die L 170 aus Richtung Wallerfangen in Richtung Rehlingen wird nur bis zur Hessmühle befahrbar sein (Sackgasse). Die Weiterfahrt nach Rehlingen ist nicht möglich. Der Verkehr nach Rehlingen wird an der AS Dillingen-Mitte über die A 8 geführt. Zur Bewältigung des durch die Autobahnsperrung erhöhten Verkehrsaufkommens wird der Einmündungsbereich der L 347 auf die L 170 mit Ampeln gesteuert.

Anschließend folgen in mehreren Teilabschnitten weitere Sanierungsarbeiten:

  • A 620, zwischen dem Autobahndreieck (AD) Saarlouis und AS Wallerfangen in Fahrtrichtung Saarbücken
  • A 620, zwischen  AS Wallerfangen und AS Saarlouis-Mitte in Fahrtrichtung Saarbrücken
  • A 8, zwischen dem AD Saarlouis und AS Dillingen-Mitte in Fahrtrichtung Luxemburg
  • A8, zwischen AD Saarlouis und AS Dillingen-Süd in Fahrtrichtung Neunkirchen
  • A8, zwischen AS Dillingen-Süd und AD Saarlouis in Fahrtrichtung Luxemburg

Die Bauzeit der Gesamtmaßnahme kann nicht genau angegeben werden, da einige Abschnitte aufgrund der Witterungsentwicklung voraussichtlich erst im Jahr 2014 gebaut werden können.

Der LfS rechnet während der Bauzeit mit Verkehrsstörungen. Den Verkehrsteilnehmern wird empfohlen, auf die Verkehrsmeldungen im Rundfunk zu achten, die absehbaren Störungen bei der Routenplanung zu berücksichtigen und mehr Fahrzeit einzuplanen. In die Gesamtmaßnahme investiert der Landesbetrieb für den Bund rund zwei Millionen Euro.

[symple_accordion title=“Hinweis“] [symple_accordion_section] Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung des Landbetrieb für Straßenbau. [/symple_accordion_section]

Bild: Thorben Wengert  / pixelio.de

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