– Polizei setzt den Kampf gegen eine der Hauptunfallursachen fort – 

Länderübergreifend kontrollieren Polizeibeamte der Police Grand-Ducale, des Polizeipräsidiums Trier, des Landespolizeipräsidiums des Saarlandes und der Bundespolizeidirektion Koblenz die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer. Bei den zeitgleich durchgeführten Kontrollen am kommenden Mittwoch und Donnerstag heißt es deshalb für die Fahrzeugführer in der Großregion: Runter vom Gas.

Polizeibehörden aus Luxemburg, dem Saarland, der Bundespolizei und des Polizeipräsidiums Trier werden ab Mittwoch, 21.05.2014, 06:00 Uhr, bis zum Donnerstag, 22.05.2014, 06:00 Uhr, wieder flächendeckende Geschwindigkeitskontrollen in der Grenzregion durchführen.

Zu schnelles Fahren ist nach wie vor eine der Hauptunfallursachen bei schweren Verkehrsunfällen. Jeder dritte Verkehrstote ist Opfer zu hoher Geschwindigkeit. Überhöhte Geschwindigkeit wird nach den Erfahrungen der Polizei immer noch auf die leichte Schulter genommen.

Die gemeinsame Aktion, die bereits zum dritten Mal durchgeführt wird, zielt auf eine nachhaltige Verhaltensänderung der Verkehrsteilnehmer und damit auf eine dauerhafte Senkung der Geschwindigkeitsniveaus. Insbesondere an Unfallschwerpunkten und Beschwerdestellen werden Kontrollstellen eingerichtet.

 

[accordions ][accordion title=“Hinweis“ load=“hide“]Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der saarländischen Polizei.[/accordion][/accordions]

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