Saarbrücken. Bei Verkehrskontrollen zu den Themenschwerpunkten Alkohol, Drogen und Medikamente stellten Beamten der zentralen verkehrspolizeilichen Dienste in der Nacht zu Christi Himmelfahrt (28./29.05.2014) zahlreiche Verstöße fest.

Insgesamt sieben Verkehrsteilnehmer, die unter Alkohol- oder Drogenbeeinflussung standen, sehen sich mit Strafverfahren und dem drohenden Entzug ihrer Fahrerlaubnis konfrontiert.

Ebenfalls mit empfindlichen Strafen rechnen müssen zwei Fahrzeugführer, die ohne erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs waren.

Eine Besonderheit stellten zwei Radfahrer dar, die in Burbach und Malstatt bei völliger Dunkelheit unbeleuchtet die Straße entlang fuhren.

Als Polizeibeamte sie kontrollierten, ergaben sich bei dem Mann und der Frau aus Saarbrücken eindeutige Hinweise auf Drogenkonsum. Die Frau war so stark beeinträchtigt, dass sie beim Rangieren ihres Fahrrades einem kontrollierenden Beamten über den Fuß rollte. In ihrer Tasche führte sie zudem eine geringe Menge Amphetamin mit.

Obwohl die Verkehrsverstöße mit Fahrrädern begangen wurden, muss der Mann nun die Entziehung seiner Fahrerlaubnis fürchten. Der Frau, die über keine Fahrerlaubnis verfügt, droht eine Sperrfrist zu deren Erwerb.

[accordions ][accordion title=“Hinweis“ load=“hide“]Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der saarländischen Polizei.[/accordion][/accordions]

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