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Wie kommt der da hin und was hat er mitten in der Nacht auf einem stockdunklen Feldweg verloren, fragt man sich beim Anblick dieses Unfallbildes.

In der Nähe von Merzig ist am späten Mittwochabend ein mit 23.000 Litern Gefahrstoff beladener LKW verunglückt.

Warum auch immer, war der Trucker Nachts auf einem Feldweg unterwegs und musste dabei auch eine enge Kurve durchfahren, die für Fahrzeuge dieser Größe allerdings nicht sonderlich geeignet ist.

Und den dicht neben dem Weg verlaufenden Wassergraben hat der Fahrer auch erst bemerkt, als es bereits zu spät war und sich seine Fahrerkabine in die Luft hob und der Tanker im Graben verschwand.

Die Feuerwehr musste nach dem Malheur mit dem Gefahrgutzug und 80 Mann Besatzung ausrücken um den Schaden zu begutachten. Zum Glück hatten die Tanks mit dem hochgradig umweltgefährdenden Stoff dem Absturz standgehalten.

Doch die Bergung stellte sich jedoch noch viel schwieriger dar. 25 Tonnen flüssiger Gefahrstoff, der beim Bersten der Tanks eine Katastrophe ausgelöst hätte, war auch für die beiden angeforderten Kräne keine leichte Aufgabe

 

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