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Saarland passt sich mit Mindestalter für Masken an Nachbarländer an

Die gestern verabschiedete Verordnung zur Maskenpflicht wurde heute im Ministerrat angepasst. Es wurde beschlossen, dass Kinder bereits ab sechs Jahren Masken tragen müssen. Hintergrund ist eine Harmonisierung der Verordnung mit anderen Bundesländern,

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insbesondere auch dem Nachbarland Rheinland-Pfalz. „Es ist wichtig, dass wir miteinander arbeiten und einheitliche Regelungen finden. Insbesondere weil wir auch die Nähe zu Rheinland-Pfalz und die vielen Grenzgänger bedenken müssen“, so Gesundheitsministerin Bachmann.

Jüngere Kinder sind nicht zum Maskentragen verpflichtet, so Bachmann, da für sie die Handhabung der Masken zu schwierig wäre. Falsches Tragen, An- und Ausziehen oder häufiges Zurechtrücken können die Ansteckung mit COVID-19 fördern anstatt ihr entgegenzuwirken.

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Durch das Tragen der Masken soll die Infektion mit dem Coronavirus weiterhin eingedämmt und eine zu starke Ausbreitung verhindert werden. Deshalb sind die Saarländerinnen und Saarländer dazu verpflichtet in Supermärkten, Geschäften, Wochenmärkten sowie in Bussen,

Taxen und Bahnen Masken zu tragen, um sich und andere vor einer Ansteckung zu schützen. Auch an Bahnhöfen, Bushaltestellen oder in Kundenzentren von Verkehrsunternehmen ist das Tragen von einfachen Masken vorgeschrieben.

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