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Berlin. Die Bundesregierung plant, die Kontaktbeschränkungen aufgrund der Corona-Krise bis zum 5. Juli zu verlängern. Davon berichten verschiedene Medien übereinstimmend aus einer Beschlussvorlage des Kanzleramts für Beratungen mit den Ländern.

Seitens des Bundes wird somit weiter auf zentrale Verhaltensregeln gesetzt, entgegen dem Vorstoß von Thüringens Ministerpräsident Ramelow (mehr dazu hier). Laut Regierungssprecher Steffen Seibert soll es weiterhin

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„verbindliche Anordnungen geben […] und nicht bloß Gebote„. So stehen beispielsweise der Mindestabstand von 1,5 Metern und die Schutzmaskenpflicht beim Einkaufen und im ÖPNV derzeit nicht zur Debatte.

Obwohl nicht mit einer vollständigen Aufhebung der Kontaktbeschränkungen im nächsten Monat zu rechnen ist,

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so soll es dennoch zu weiteren Lockerungen ab dem 6. Juni kommen. Hierzu gebe es bereits Gespräche zwischen Kanzleramtschef Helge Braun und den Vertretern der Bundesländern.

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