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Die Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof war bereits vor der Corona-Krise angeschlagen, nun werden Konsequenzen aus der zusätzlichen Belastung gezogen.

Laut einem Brief der Unternehmensführung an die Belegschaft hat dies Entlassungen und sogar Standortschließungen zur Folge.

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Man habe während dem Corona-Shutdown mehr als eine halbe Milliarde Euro an Umsatz eingebüßt, so das Unternehmen. Welche und wie viele Filialen von den Schließungen betroffen sind wurde bislang nicht bekannt.

Galeria Karstadt Kaufhof besitzt im Saarland zwei Standorte, in Saarbrücken und in Neunkirchen.

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Kritisiert wird die Entscheidung der Unternehmensführung von Verdi. Orhan Akam, Fachbereichsleiter für den Einzelhandel der Gewerkschaft, spricht von einem Armutszeugnis,

da der Unternehmensführung keine andere Lösung einfalle, außer Entlassungen und Standortschließungen. Er fordern von dem Unternehmen eine Zukunftsperspektive für die Beschäftigten.

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