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Saarbrücken. Fünf Fälle der Hasenpest (Tularämie) sind im Saarland aufgetreten. Laut dem saarländischen Umweltministerium sind die Fälle seit Dezember 2019 gezählt worden.

Die fünf infizierten Feldhasen wurden laut dem Ministerium im Saarland verteilt gefunden. Die hochansteckende Hasenpest ist auch auf den Menschen übertragbar über direkten Kontakt mit einem infizierten Tier oder deren Ausscheidungen.

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Um die Verbreitung der Hasenpest näher untersuchen zu können wird seit letztem Dezember vom Landesamt für Verbraucherschutz ein Monitoring durchgeführt.

Zur Untersuchung im Landesamt können krank erlegte oder tot aufgefundene Hasen oder Kaninchen abgegeben werden.

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Die Tularämie löst beim Menschen grippeähnliche Symptome wie beispielsweise Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und Husten aus.

Eine Erkrankung kann ohne antibiotische Behandlung zu schwerwiegenden Folgen führen. Im Jahr 2018 wurden bundesweit 54 Infektionen beim Menschen gemeldet.

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