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Ungewöhnliche Hilfeleistung für 38 Kaninchen

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Am Nachmittag des 31.07.2020 wurde der Polizeiinspektion Homburg mitgeteilt, dass sich der Besitzer von mindestens 25 Kaninchen aus Kirkel-Altstadt derzeit im Universitätsklinikum Homburg befindet, und sich daher nicht um die Tiere kümmern könne.

Die Tiere seien nach Ansicht des Besitzers auf Grund der Temperaturen einer erhöhten Gefahr ausgesetzt.

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Gemeinsam mit dem Tierbesitzer und dem Landesamt für Verbraucherschutz – zuständig auch für den Tierschutz – wurde aus Gefahrenabwehrgründen entschieden, dass die Tiere durch das Tierheim Homburg in Obhut genommen werden.

Bei einer Ortsbegehung durch die Polizei wurde festgestellt, dass es sich tatsächlich um insgesamt 38 Kaninchen handelt, davon eine Vielzahl neugeborene und junge Kaninchen.

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Insgesamt 10 freilaufende, flinke Kaninchen mussten per Hand eingefangen werden. Allen Tieren geht es nach der ungewöhnlichen Hilfeleistung der Polizei und des Tierheimes gut.

Foto: Polizei – Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der saarländischen Polizei.

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