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Überherrn: Grausige Entdeckung am heutigen Samstagnachmittag in einem kleinen Waldstück nicht weit von der Wohnstadt entfernt. In unmittelbarer Nähe zur Bundesstraße 269 wird dort eine Leiche aufgefunden.

Das Waldstück liegt an der Kreuzung zur Landstraße 169 unweit der französischen Grenze. Die Stelle ist nur über einen kleinen Feldweg erreichbar und umzäunt.

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Nach der Mitteilung durch Passanten fahren umgehend mehrere Streifenkommandos der Polizei zu der Stelle, wo die tote Person entdeckt worden ist.

Der Fundort wird umgehend mit Absperrband gesichert, Passanten werden von Polizisten weggeschickt. Dann treffen Zivilbeamte des Kriminaldauerdienstes aus Saarbrücken ein und übernehmen die Ermittlungen.

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Da langsam die Dunkelheit hereinbricht, wird auch die Technische Einsatzeinheit der Bereitschaftspolizei hinzugerufen. Die besonders ausgerüsteten Beamten bauen einen Lichtmastwagen auf und postieren mobile Lampen rund um den Fundort der Leiche, so dass es taghell wird.

Außerdem werden Ermittler der Tatortbereitschaft und Experten vom Rechtsmedizinischen Institut der Universitätskliniken Homburg hinzugezogen. Gemeinsam untersuchen die Fachleute den Fundort der Leiche, machen Fotos zur Dokumentation und sichern Beweise. Dabei werden auch mehrere Äste abgeschnitten, mit denen die Leiche möglicherweise bedeckt worden ist.

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Ob es sich hier um ein Verbrechen handelt oder was sonst der Hintergrund des Großeinsatzes ist, will die Polizei derzeit aus ermittlungstaktischen Gründen noch nicht sagen.

Spaziergängern zufolge, die am Nachmittag in dem Waldstück unterwegs waren, soll es sich bei der Leiche angeblich um eine Frau handeln. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

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