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Advents-Schutzengel an Bord: 57-Jähriger verunfallt mit Mini auf A1 und fährt steile Böschung hinauf

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Gleich zwei Schutzengel hatte ein 57 Jahre alter Autofahrer aus Eppelborn am Morgen des 4. Advents. Der Mann war mit seinem Mini auf der A1 zwischen Quierschied und Riegelsberg unterwegs, als sein Kleinwagen aus noch völlig unklaren Umständen von der Fahrbahn abkam.

Der Mini fuhr daraufhin die steile, ungefähr fünf bis sechs Meter hohe Böschung hinauf und blieb auf deren Krone im Buschwerk hängen.

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Der Mann konnte sich offenbar aus seinem Fahrzeug nicht befreien. Eventuell hatte er aufgrund gesundheitlicher Probleme die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren.

Mit viel Glück erlitt er allerdings bei dem Crash keine schweren Verletzungen und das Fahrzeug stürzte auch nicht wieder den Abhang hinunter.

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Schutzengel Nr. 2 kam dann gegen kurz nach sechs Uhr in Form einer Feuerwehrfrau über die Autobahn gefahren. Die junge Frau, die auf dem Weg zur Arbeit war, entdeckte im Augenwinkel ein Licht in den Büschen auf dem Wall.

Da sie sich nicht sicher war, was sie dort gesehen hatte, drehte sie nochmal um und befuhr das Autobahnstück nochmals. Dabei entdeckte sie den Kleinwagen und alarmierte die Rettungskräfte.

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Ihr selbst gelang es auf Grund der starken Neigung des Walles nicht, diesen zu erklimmen. Erst die Kollegen mit Leitern konnten zu dem Mann vordringen. Er war völlig orientierungslos, stand unter Schock und wies bereits erste Anzeichen einer Unterkühlung auf.

Die anschließende Bergung über den steilen Wall gestaltete sich schwierig und verlangte von den Rettern viel Körpereinsatz. Der Verletzte kam anschließend in ein Krankenhaus.

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