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Bundespolizei nimmt gesuchten Straftäter fest

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Gestern ging Beamten der Bundespolizei im Stadtgebiet Saarbrücken ein gesuchter Straftäter ins Netz. Bei der routinemäßigen Kontrolle eines Pkw fiel Beamten der Bundespolizei ein 34- jähriger Mann auf.

Um seine Identität nachzuweisen, zeigte dieser den Beamten eine bulgarische Identitätskarte vor. Schnell stellten sie allerdings fest, dass mit dem Dokument etwas nicht stimmt.

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Auf der Dienststelle wurde der vermeintliche Bulgare deswegen erkennungsdienstlich überprüft und es stellte sich heraus, dass er eigentlich Serbe ist und von der Justiz wegen Urkundenfälschung gesucht wird.

Aus einer Haftstrafe von 2 Jahren und 3 Monaten hat er noch 294 Tage abzusitzen. Weiterhin bestand gegen den Mann eine Fahndungsnotierung wegen erpresserischen Menschenraubs vom Amtsgericht Saarbrücken und eine Wiedereinreisesperre, da er in der Vergangenheit bereits in sein Heimatland abgeschoben wurde.

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Zusätzlich dazu sollte seine Fahrerlaubnis eingezogen werden. Grundsätzlich ist der Mann der Justiz mit insgesamt 53 Verurteilungen nicht gänzlich unbekannt.

Den Mann erwarten nun erneut Strafanzeigen wegen Urkundenfälschung und unerlaubter Einreise. Die nächsten 294 Tage verbringt er in der Justizvollzugsanstalt Saarbrücken.

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