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Bundesweite Aktion „sicher.mobil.leben – Radfahrende im Blick“: Die Polizei Saarland zieht Bilanz

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Am gestrigen Mittwoch (5. Mai 2021) fand die bereits angekündigte bundesweite Verkehrssicherheitsaktion „sicher.mobil.leben – Radfahrende im Blick“ statt. Mit rund 100 Einsatzkräften kontrollierte die saarländische Polizei über 600 Verkehrsteilnehmer:innen.

Im Fokus des diesjährigen Aktionstages stand die Sicherheit von Radfahrenden. Hierzu wurden mehr als 400 Fahradfahrer:innen und rund 90 Nutzer:innen von Pedelecs (sog. E-Bikes) kontrolliert. Insgesamt ahndeten die Polizeibeamt:innen mehr als 110 Regelverstöße.

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„Leider mussten wir feststellen, dass fast 30 Prozent der kontrollierten Radfahrerinnen und Radfahrer ohne Helm unterwegs waren. Auch die Ablenkung vom Straßenverkehr durch Handys, Kopfhörer und Ähnlichem wurde insgesamt 17-mal geahndet,“ so Innenminister Klaus Bouillon. „Hier gilt es die Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer erneut zu sensibilisieren, um beispielsweise schwerwiegende Unfälle zu vermeiden.“

Neben Mängeln an dem technischen Zustand (z.B. Beleuchtung) der Fahrräder und Pedelecs (42 Verstöße) waren die Nichtbeachtung der Verkehrsflächennutzung (42 Verstöße) die Hauptgründe der Kontrollen.

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Auch rund 70 Autofahrer:innen und sonstige Verkehrsteilnehmer:innen kontrollierten die Einsatzkräfte mit Blick auf die Sicherheit der Radfahrenden. Rund 40 Verkehrsverstöße, meistens wegen unrechtmäßigem Halten oder Parken auf den Radverkehrsflächen (27 Verstöße), stellten sie hierbei fest.

Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der saarländischen Polizei
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