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Zweibrücken: „Yogibär“ ist müde

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Eine Mittvierzigerin aus einem Mehrfamilienhaus verständigte über Notruf die Polizei, weil vor ihrer Tür ein unbekannter alkoholisierter Mann stehe, der versuchen würde, in ihre Wohnung zu gelangen. Als die Funkstreifenbesatzung kurz darauf vor Ort eintraf, fand sie den Unbekannten schlafend vor der Wohnungstür der Anruferin vor.

Nachdem ihn die Beamten geweckt hatten, stellte er sich ihnen als „Yogibär“ vor. Nach kurzer Orientierungsphase an der frischen Luft konnte sich „Yogibär“ ausweisen. Der 42-Jährige hatte sich schlicht im Anwesen vertan, denn seine Wohnung befindet sich im benachbarten Mehrfamilienhaus.

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Dorthin begleiteten die Beamten den sichtlich zufriedenen Mann und entdeckten bei dieser Gelegenheit vor der richtigen Haustür sogar noch seinen Geldbeutel und seinen Haustürschlüssel. Einen Schaden an der fremden Wohnungstür hatte „Yogibär“ nicht verursacht.

Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der Polizei Rheinland-Pfalz.
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