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Saar-Feuerwehr rückt ab aus Hochwasser-Krisengebiet

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Nürburgring. Ein extremer Einsatz geht zu Ende. Seit heute Morgen um 08:00 Uhr machen sich die Einheiten des Technischen Zuges der Feuerwehren des Saarlandes mit prägenden und bleibenden Eindrücken auf den Heimweg.

Beteiligt waren alle Landkreise und der Regionalverband. Mit sechs Zügen und insgesamt ca. 70 Fahrzeugen sowie rund 300 Kräften wurde auf vielfältige Art und Weise den Menschen im Katastrophengebiet Hilfe in größter Not geleistet.

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Leider nicht immer mit Erfolg

Verbandsführer Dirk Schäfer von der Feuerwehr des Landkreises St.Wendel dankt allen an der Mission beteiligten Organisationen (Feuerwehr, Malteser, DRK) mit deren Kräften vor Ort, aber auch in der Heimat, DANKE für Euren Einsatz und Unterstützung.

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Ein besonderer Dank geht auch an den Verpflegungszug aus dem Landkreis Merzig-Wadern für die hervorragende Versorgung mit teilweiser Verpflegung in den Einsatzgebieten und dem Team des Rettungswagens zum Eigenschutz.

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Den beiden im Einsatz verletzten Helfern wünscht Schäfer baldige Genesung.

In der Krisenregion verbleiben noch die Einheiten der Dekon P mit Helfern aus den Gemeinden Tholey, Nonnweiler, Marpingen, Losheim und Schiffweiler um weiterhin für die Versorgung mit Trink- und Brauchwasser sowie Duschgelegenheiten in den noch stark betroffenen Gebieten zu sorgen.

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Sie werden jeweils nach dem Aufbau der Infrastrukturen ebenso den Heimweg antreten.

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