Die Kurzmeldungen aus Homburg vom 08.02.22

Beim Planspiel Börse der KSK Saarpfalz hat diesmal das Romania and Polend TEAM der Gemeinschaftsschule Gersheim die Depotgesamtwertung gewonnen. Den höchsten Nachhaltigkeitsertrag erwirtschaftete das Team „Stratton.Oakmont“ vom Johanneum-Gymnasium. KSK-Direktor Gerald Müller zeigte sich erfreut, dass mit über vierhundert Teilnehmern so viele junge Börseninteressierte mitgemacht haben.

Anzeige:

 

Ab heute liegt in Homburg ein Kondolenzbuch für die vor rund einer Woche getötete Polizistin aus. Die 24jährige Yasmin B. aus Homburg sowie ihr Kollege waren bei einer Verkehrskontrolle im Kreis Kusel erschossen worden. Morgen von 15 Uhr bis 19 Uhr liegt es nochmal im Erdgeschoss des Alten Homburger Rathauses aus.

 

Vier saarländischen Landräte haben ihre Unterstützung für die einrichtungsbezogene Impfpflicht bekräftigt. Die Kritik des Sankt Wendeler Landrats Recktenwald habe man mit großem Unverständnis zur Kenntnis genommen, hieß es aus Saarlouis, Ottweiler, Homburg und Saarbrücken. Jetzt zurückrudern, nur weil einige wenige Menschen die neuen Regelungen nicht mittragen wollten, komme einer Kapitulationserklärung gleich, so der Saarlouiser Landrat Patrik Lauer.

 

Gestern Nachmittag drohte ein 82-jähriger Mann in Sankt Ingbert-Hassel seiner Tochter sie, ihre Pflegerin und danach sich selbst umzubringen. Der Vorfall löste ein Großaufgebot an Polizei und eines Spezialeinsatzkommandos aus. Der Mann war ehemals Jäger, weshalb seine Tochter befürchtete, er könne immer noch im Besitz von Waffen sein. Das bestätigte sich auch später. Verletzt wurde niemand.

 

In diesem Jahr soll nach zweijähriger Pause wieder das Familien- und Kinderfest im Homburger Stadtpark stattfinden. Zu der inzwischen 22. Auflage sind erneut alle Vereine und gemeinnützigen Institutionen aufgerufen, das Fest am 3. September mitzugestalten. Ein prominenter Besuch steht bereits fest, denn Feuerwehrmann Sam wird auf dem Familien und Kinderfest unterwegs sein.

 

Die St. Ingberter Ludwigschule ist bald wieder Heimat für Schulkinder. Grund ist die Sanierung der Rischbachschule, wodurch dringend ein ausreichend großes Schulgebäude benötigt wird. In die Ludwigschule sollen vierhundert Kinder gehen können, zudem ist ausreichend Platz für die Ganztagsbetreuung vorhanden. Bevor das Gebäude wieder als Schule genutzt werden kann, sind Umbaumaßnahmen notwendig.

Ähnliche Artikel

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"

Werbeblock erkannt

Bitte unterstützen Sie uns, indem Sie Ihren Werbeblocker deaktivieren