Die Kurzmeldungen aus Saarbrücken vom 10.02.22

Der Saarbrücker Flohmarkt bleibt diese Saison im Bürgerpark. Darauf hat sich der Stadtrat in seiner letzten Sitzung geeinigt. Gleichzeitig wurde die Verwaltung aufgefordert, zum Ende der Flohmarktsaison den Standort erneut zu evaluieren. Der Rat wolle sich dann erneut mit der Thematik befassen. Dann sei etwa eine Rückkehr des Flohmarkts an die Saarbrücker Schlossmauer ab 2023 möglich.

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Am Mittwochmorgen wurde eine 7jährige in Dudweiler auf ihrem Schulweg von einer Fremden angesprochen und aufgefordert mitzukommen. Das Mädchen reagierte geistesgegenwärtig und stieß die Unbekannte weg, als diese sie an den Schultern packte. Das Kind setzte seinen Schulweg fort und vertraute sich später seiner Lehrerin an, die die Polizei alarmierte. Diese bittet um Hinweise von Zeugen.

Die Landeshauptstadt plant für Juli eine neue Großveranstaltung. Anstatt des Altstadtfests und des Saar-Spektakels soll in diesem Jahr ein großes gemeinsames Fest stattfinden. Neben regionalen Künstlerinnen und Künstlern sollen auch nationale Top-Acts auftreten. Abgerundet werden soll die Veranstaltung durch ein vielseitiges Rahmenprogramm. Nähere Infos wolle man Anfang Mai präsentieren.

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden insgesamt 28 Katalysatoren in Malstatt entwendet. Der oder die Täter verschafften sich über das Dach Zugang zu einer Lagerhalle einer Autoverwertung an der Schleifmühle. Dort waren die 28 Katalysatoren gelagert. Zu der Schadenshöhe hat die Polizei bislang keine Angaben gemacht. Hinweise zu dem Diebstahl bitte an die Polizei.

 

Nach dem Tod zweier Polizisten im Kreis Kusel ermittelt nun auch die Saarbrücker Staatsanwaltschaft wegen Hasskommentaren im Internet. Dies bestätigte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft gegenüber der SZ. Weitere Details zu dem Fall wurden nicht bekannt gegeben, auch nicht, ob weitere Verdachtsfälle im Saarland vorliegen.

 

Nach Fehlverhalten der Fans beim Derby zwischen dem 1. FC Saarbrücken und dem 1. FC Kaiserslautern drohen beiden Vereinen nun Geldstrafen. Bei der Partie im November hatten Fans Bengalos, und Feuerwerksraketen gezündet, FCS-Anhänger warfen zudem Becher in Richtung des Schiedsrichterassistenten. Die Blau-Schwarzen müssen nun 24.000 Euro, der FCK 35.000 Euro zahlen. Das Urteil ist bereits rechtskräftig.

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