Die Kurzmeldungen aus Saarlouis vom 23.02.22

Saarlouis als Vorreiterstadt im Saarland
Saarlouis soll die erste saarländische Giga-City werden. Die Stadtwerke Saarlouis planen, dass die Stadt in 6 Jahren ans Glasfasernetz angeschlossen werden kann. Damit dieser Plan umgesetzt werden kann, brauche man jedoch die Unterstützung der Stadt, so Dr. Ralf Levacher, Chef der Stadtwerke Saarlouis. Seitens der Kunden verzeichne man eine hohe Nachfrage.

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Schlechte Karten für Ensdorfer Freibad
Es steht schlecht um die Sanierung des Ensdorfer Freibads, denn bisher fehlt das nötige Geld dazu. Das größte bauliche Problem ist das Schwimmbecken, dessen Betonboden durch das darunter befindliche Grundwasser teilweise nach oben gedrückt wird. Zudem gibt es an den Gebäuden statische Probleme. Die verschiedenen Sanierungsvarianten kosten zwischen 8,3 und 20 Millionen Euro, ein Abriss würde 2,4 Millionen Euro kosten.

 

Netto-Feuer war Brandstiftung
Jetzt steht es fest: ein Feuerteufel hat den Brand der Netto-Filiale in Dillingen verursacht. Dieses Ergebnis teilte der Polizeisprecher Stephan Laßotta jetzt mit. Auf diesen Sachstand deuteten bereits erste Hinweise, die wenige Stunde nach den Löscharbeiten sichergestellt wurden, hin. Zu dem Sachschaden, der bei dem Discounter-Brand am 4. Januar entstanden ist, wollten sich die Spezialisten nicht konkret äußern.

 

Förderbescheid übergeben
Verkehrsministerin Anke Rehlinger hat gestern im Rathaus Saarlouis einen Förderbescheid in Höhe von 150.000 Euro an Oberbürgermeister Peter Demmer überreicht. Damit soll ein Mobilitätskonzept für die Innenstadt erstellt werden, mit dem der PKW-Verkehr reduziert und die klimatischen Bedingungen verbessert werden sollen. Laut Rehlinger bedeuten neue Verkehrswege auch ein Plus an Lebensqualität.

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