Die Kurzmeldungen aus Neunkirchen vom 02.03.22

Ukraine-Hilfe
Im Kreis Neunkirchen soll ein Planungsstab für die Ukraine-Hilfe eingerichtet werden. Bereits jetzt haben Landrat Sören Meng viele Anfragen zu Hilfsangeboten erreicht, über diese Solidarität sei er stolz. Wichtig sei nun, die Hilfsangebote effektiv zu steuern und Zuständigkeiten festzulegen, um Doppelstrukturen zu vermeiden. Der Planungsstab sollen die zuständigen Stellen von Kreis und Kommunen vertreten sein.

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Aumann erfreut über Solidarität
Oberbürgermeister Jörg Aumann hat sich auf seiner Facebook-Seite erfreut über die vielen Hilfsangebote aus Neunkirchen gezeigt. „Es gibt auch schöne Erlebnisse in diesem ganzen traurigen Chaos“, schreibt er. Hervorheben wollte dabei auch, dass die Angebote von allen Gruppen und Ethnien kommen, so auch von russischstämmigen Saarländern. Russland gehöre nicht Putin, er betrüge sein Volk, so Aumann.

 

Aumann kritisiert Schmierereien
Neunkirchens OB Jörg Aumann hat Russland-feindliche Schmierereien verurteilt. Hintergrund ist ein Schriftzug an einem Bad Kreuznacher Lebensmittelmarkt für osteuropäische Produkte. Dergleichen Getue möchte ich in unserer Stadt nicht sehen, verurteilte Aumann den Vorfall. Jetzt sei mehr denn je Zusammenhalt, Solidarität, Miteinander und Freundschaft gefordert, so der Neunkircher Verwaltungschef.

 

Aktuelle Arbeitslosenzahlen
Die Arbeitslosenquote im Landkreis Neunkirchen ist im vergangenen Monat stabil geblieben. Die Quote lag ebenso wie im Januar bei
6,7 %, jedoch haben sich 26 Personen weniger arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ging die Arbeitslosenquote um 1,5 Prozentpunkte nach unten. Saarlandweit lag die Quote bei 6,2 %.

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