Wintereinbruch im Südwesten: Schnee, Graupel und Glätte erwartet

Saarland – Am heutigen Donnerstag, den 26. März 2026, steht dem Südwesten Deutschlands ein markanter Wetterumschwung bevor. Polare Kaltluft sorgt für einen deutlichen Temperatursturz und bringt winterliche Verhältnisse zurück – mitten im März.

Bereits im Tagesverlauf sinkt die Schneefallgrenze auf etwa 300 bis 400 Meter. Vor allem in den Mittelgebirgen wie dem Schwarzwald, der Eifel und dem Hunsrück ist mit kräftigen Schneefällen zu rechnen. Dort können zwischen fünf und zehn Zentimeter Neuschnee fallen, im Hochschwarzwald sind lokal sogar bis zu 25 Zentimeter möglich.

Doch auch in tieferen Lagen bleibt es ungemütlich: Schauer und einzelne Gewitter können zeitweise Graupel oder nassen Schnee bringen. Autofahrer müssen sich verbreitet auf glatte Straßen einstellen – sowohl durch Neuschnee als auch durch gefrierende Nässe.

Die Temperaturen erreichen tagsüber nur noch vier bis acht Grad, in höheren Lagen bleibt es mit Werten um den Gefrierpunkt deutlich kälter. Ein mäßiger bis frischer Nordwestwind mit stürmischen Böen von bis zu 65 km/h verstärkt das Kälteempfinden zusätzlich.

In der Nacht zum Freitag droht dann verbreitet Frost. Bei aufklarendem Himmel sinken die Temperaturen auf null bis minus vier Grad, was die Glättegefahr weiter erhöht. Die Behörden raten daher zur Vorsicht im Straßenverkehr und empfehlen, sich auf winterliche Bedingungen einzustellen – insbesondere in den frühen Morgen- und Abendstunden. JETZT den neuen Blaulichtreport Saarland WhatsApp-Kanal abonnieren und IMMER DIREKT auf dem Laufenden bleiben (hier klicken)

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