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Amokfahrt Trier. Das soll das Motiv des Täters gewesen sein!

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Am heutigen Freitag wurde die Amokfahrt von Trier weiterverhandelt. Ein Kripobeamter hatte im Zeugenstand ausgesagt und vielleicht auch schon das Motiv es Täters offen gelegt.

Auf dem Weg in die Zelle soll der Angeklagte nämlich noch sehr redselig gewesen sein, so sagte er zum Beispiel, dass er sich vor der Tat erniedrigt gefühlt habe.

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Genauer gesagt soll er einen Tag vor der Amokfahrt bei einem Notar gewesen ein um seine Erbschaft von 350.000 bis 500.000 einzufordern. Dort habe man ihn aber „erniedrigt behandelt“. Aus diesem Grund sei er durch die Fußgängerzone gefahren. Auf die Frage, was dort passiert sei soll er geantwortet haben. Zitat: „ Es hat mehrfach gerumst“.  Zuerst hatte sol.de darüber berichtet.

Der Prozess geht weiter…

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