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Saar-Polizist bedient sich bei Verstorbenen: 300€ eingesteckt

Wie tief muss man als Polizist sinken, um sich gegenüber Verstorbenen und deren Verbliebenen so schäbig zu verhalten: Ein 39 Jahre alter Polizeibeamter des Kriminaldauerdienstes im Landespolizeipräsidium soll bei einer Untersuchung eines Todesfalles, bei dem die Todesursache nicht genau geklärt war, 300 Euro aus der Geldbörse des Toten entwendet haben. Das berichtet die ‚SZ‘.

Demnach soll es sich um einen Kriminaloberkommissar handeln, der an Silvester im Einsatz war. Ein Kollege soll die Tat beobachtet und den Mann gemeldet haben. Bei der Vernehmung soll der Polizist die Tat dann gestanden und das Geld zurück gegeben haben. In der Folge wurde er vom Dienst suspendiert und musste seine Dienstwaffe und seinen Polizeiausweis abgeben.

Nun steht intern eine große Aufarbeitung an, denn sämtliche Fälle in denen der 39-Jährige zum Einsatz kam, müssen rückwirkend genau untersucht werden. Das Dezernat für Besondere Ermittlungen (BEK) hat, laut Jörg Hektor – dem Pressesprecher im Innenministerium die Untersuchung eingeleitet.

Über diesen Fall hat die ‚SZ‘ zuerst berichtet.

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