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Josephine Ortleb wird SPD Kandidatin für Amt der Regionalverbandsdirektorin

Der SPD-Kreisverband Saarbrücken-Stadt hat auf einem außerordentlichen Kreisparteitag am Freitag (05.05.2023) Josephine Ortleb als Kandidatin für das Amt der Regionalverbandsdirektorin (Pondon zum Landrat) nominiert. Die Bundestagsabgeordnete aus dem Wahlkreis 296 wurde mit überwältigender Mehrheit gewählt. Ortleb ist seit 2017 als Vertreterin ihres Wahlkreises in Berlin aktiv und seit 2020 Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion. (WERBUNG: www.SaarJob24.de – Das neue Job-Portal AUS dem Saarland NUR FÜR das Saarland!)

Der Vorsitzende der Saarbrücker SPD, Ulrich Commerçon, betonte, dass Josephine Ortleb die perfekte Kandidatin für das Amt der Regionalverbandsdirektorin sei. Sie sei nahbar und engagiert und kenne die Probleme der Städte und Gemeinden im Regionalverband sehr gut. Commerçon hob hervor, dass der Regionalverband der größte Sozialhilfeträger des Saarlandes sei und dass mehr als 70 Prozent der Empfänger von Grundsicherung in der Landeshauptstadt Saarbrücken leben.

In ihrer Rede vor den Saarbrücker Delegierten betonte Josephine Ortleb, dass es darum gehe, Herausforderungen gemeinsam auf Augenhöhe zu bewältigen und die Chancen der Region gemeinsam zu ergreifen, um allen ein besseres Leben zu ermöglichen. Sie wolle in einer Region leben, in der Menschen in jedem Alter in der Mitte der Gesellschaft leben und teilhaben und in der jedes Kind die gleichen Chancen bekommt.

Ulrich Commerçon erklärte zudem, dass Josephine Ortleb bereits zweimal erfolgreich in Direktwahlen überzeugen konnte. Es sei nicht ungewöhnlich, dass innerhalb einer Partei Diskussionen über Kandidaten stattfinden, bevor eine Wahl ansteht. Commerçon betonte, dass die SPD selbstbewusst in die faire politische Auseinandersetzung über die künftige Ausrichtung der Politik im Regionalverband Saarbrücken gehe.

Das gemeinsame Ziel aller in der SPD sei es, auch nach der Kommunalwahl 2024 den Regionalverband Saarbrücken zu führen. Die Saarbrücker SPD setzt sich dafür ein, dass Josephine Ortleb die Nachfolge von Peter Gillo antritt, da sie überzeugt ist, dass der Regionalverband eine klare sozialdemokratische Handschrift benötigt. Gillo selbst wird mit 66 Jahren in den Ruhestand gehen. Der Posten des Regionalverbandsdirektors ist mit einem monatlichen Brutto-Gehalt zwischen 9.520 Euro bis 10.050 Euro dotiert.

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