Schnelle Rettung aus Baugrube in Homburg
Homburg – In der Zweibrücker Straße in Homburg ist es am Freitagabend (21. März 2026) zu einem ungewöhnlichen Rettungseinsatz gekommen. Eine Person war unmittelbar vor einer Haustür in eine rund zwei Meter tiefe Baugrube gestürzt und konnte sich nicht mehr selbstständig befreien.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde die verletzte Person bereits durch den Rettungsdienst erstversorgt. Aufgrund der Tiefe der Grube entschieden sich die Einsatzkräfte für eine besonders schonende Rettungsmethode.
Gemeinsam mit der Feuerwehr aus dem Löschbezirk Mitte wurde der Patient in einer sogenannten Schleifkorbtrage gesichert. Anschließend zogen die Einsatzkräfte die Trage mithilfe eines Steckleiterteils kontrolliert aus der Baugrube nach oben – vergleichbar mit einer Rutschbahn.
Nach der erfolgreichen Rettung konnte die Person oben weiter durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt werden.
Besonders bemerkenswert: Vom Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bis zur Übergabe an den Rettungsdienst vergingen lediglich rund zwölf Minuten. Die Feuerwehr spricht von einem schnellen und sicheren Einsatzablauf. JETZT den neuen Blaulichtreport Saarland WhatsApp-Kanal abonnieren und IMMER DIREKT auf dem Laufenden bleiben (hier klicken)



