Schwerer Verkehrsunfall auf der B41 bei Hofeld-Mauschbach

Hofeld-Mauschbach. Gegen  11:00 Uhr, am ersten Weihnachtsfeiertag, wurde der Leitstelle in Saarbrücken ein Verkehrsunfall auf der Bundesstrasse 41 in Höhe der Anschlussstelle Hofeld-Mauschbach gemeldet. Da nach ersten Informationen mehrere Personen in verschiedenen Fahrzeugen eingeklemmt seien, wurde Alarm für die Löschbezirke Namborn-Mitte, Baltersweiler, Hirstein und St. Wendel-Kernstadt ausgelöst. Eine 38-jährige St. Wendelerin war mit ihrem Mazda 2 aus St. Wendel kommend und ein Mercedes E-Klasse, besetzt mit einer 65-jährigen Frau und einem 58-jährigen Mann aus der Gemeinde Nohfelden, in der Gegenrichtung unterwegs.

Auf Höhe der Auf- und Abfahrt Hofeld-Mauschbach stießen beide Fahrzeuge zusammen und kamen auf der Auffahrtspur in Fahrtrichtung Hirstein rund 100 m voneinander getrennt zum Stehen. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte hatten die Mazda-Fahrerin und die Fahrerin des Mercedes bereits ihre Fahrzeuge selbständig verlassen und wurden von einem zufällig kurz nach dem Unfallereignis vorbeikommenden Rettungswagen betreut.

Der Beifahrer des Mercedes befand sich noch im Wagen. Nach Absprache mit dem Rettungsdienst wurde beschlossen, ihn patientengerecht aus dem Pkw zu retten.

Hierfür wurde das Dach entfernt und er schonend aus dem Fahrzeug befreit.

Alle drei Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser zur weiteren Untersuchung gebracht. Die beiden Fahrzeugführer wurden leicht und der Beifahrer schwer verletzt. Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen war die Bundesstraße in diesem Bereich für rund zwei Stunden voll gesperrt. Zur Beseitigung der Ölspur wurde die Straßenmeisterei durch die Polizei alarmiert. Neben den Rettungsmaßnahmen wurden durch die Feuerwehr ausgelaufene Betriebsstoffe gebunden, die Einsatzstelle abgesichert und die Polizei bei Absperrmaßnahmen unterstützt. Über die Schadenshöhe und den genauen Unfallhergang können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Im Einsatz waren:
Löschbezirke Namborn Mitte, Baltersweiler, Hirstein, St. Wendel-Kernstadt, Rettungswagen der Malteser aus Tholey, DRK-Rettungswagen aus St. Wendel. Freisen, Türkismühle, Der Notarzt aus St. Wendel, Rettungshubschrauber Christoph 16, sowie Polizei und Straßenmeisterei.

[toggle title=”Hinweis”]Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der Feuerwehr / Polizei.[/toggle]

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