2. Aktionstag der saarländischen Polizei

Saarbrücken. Nach der ersten Großaktion im November (15.11.2013) folgte am heutigen Mittwochnach-mittag (11.12.2013) ein 2. Aktionstag gegen Wohnungseinbrecher.
Beamte der saarländischen Polizei führten gemeinsam mit der Bundespolizei im Bereich von Wohngebie-ten und Schnellstraßen sowie in Grenznähe Personen- und Fahrzeugkontrollen durch. Hierbei wurde ein besonderer Augenmerk auf erkannte Kriminalitätsbrennpunkte gelegt (Bereiche in denen sich Woh-nungseinbrüche gehäuft hatten), um Erkenntnisse über Tätergruppierungen und Reisewege zu erhalten.

Durch den Einsatz sollen weitere Taten verhindert sowie Erkenntnisse für Fahndungs- und Ermittlungs-ansätze gewonnen werden.Symbolbild-Polizei
Bei den Kontrollen wurde verstärkt auf das Mitführen hoher Bargeldbeträge, Schmuck, Fotoapparate, Mobiltelefonen, Laptops und Tablet-PCs geachtet, weil es sich hierbei um bevorzugtes Diebesgut han-delt. Aber auch Fahrzeuge, die in der Vergangenheit in Zusammenhang mit Einbruchskriminalität auffällig wurden, hatten die Ermittler im Visier.

 

Bei der Aktion konzentrierte man sich insbesondere auf den Zeitraum zwischen 12:00 Uhr und 20:00 Uhr. Statistische Werte zeigen, dass während dieses Zeitraumes die meisten Einbrüche erfolgen.
Über 300 saarländische Polizisten und Beamte der Bundespolizei kontrollierten 553 Personen bzw. 509 Fahrzeuge. Dabei wurden mehrere Fahndungstreffer erzielt. Die erhobenen Kontrolldaten werden für wei-tere Ermittlungszwecke ausgewertet.
Einsatzleiter Erster Kriminalhauptkommissar Michael Henkes: „Mit diesem Präsenz- und Bekämpfungs-konzept ergänzt die saarländische Polizei ihr langfristig angelegtes strategisches Vorgehen gegen Woh-nungseinbrüche und konzentriert ihre Maßnahmen gegen reisende Intensivtäter.

[accordions ][accordion title=“Hinweis“ load=“hide“]Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der saarländischen Polizei.[/accordion][/accordions]

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