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Bundespolizei im Saarland stellt 13 Flüchtlinge fest

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Bexbach. Unverändert hoch ist die Zahl der unerlaubt eingereisten Personen im Bereich der Bundespolizeiinspektion Bexbach. So wurden von Dienstag auf Mittwoch, den 1. Oktober insgesamt 13 unerlaubt Eingereiste registriert.

Die Feststellungen wurden im Zug von Paris nach Frankfurt/Main, im Bereich des Hauptbahnhofes in Saarbrücken, sowie am Bahnhof in St. Ingbert getroffen. Die Personen kamen überwiegend aus Afghanistan und Syrien.
Im Monat September stellte die Bundespolizeiinspektion Bexbach insgesamt 105 illegal eingereiste Personen fest.

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Den Schwerpunkt bildeten hierbei die Herkunftsländer Eritrea, Syrien und Afghanistan.

Alle Flüchtlinge äußerten ein Asylbegehren und wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die zuständigen Stellen im Saarland weitergeleitet.

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Hinweis

Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der Bundespolizei Bexbach.
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