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Saarbrücken. Am Mittwoch, 21.11.18, wurde gegen 18.30 Uhr von einer Autofahrerin eine Schlägerei auf den Saarbahn-Gleisen in der Großherzog-Friedrich-Straße gemeldet.

Es sollten mehrere jugendliche Personen, augenscheinlich Ausländer, beteiligt sein. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten zunächst zu keinem Ergebnis. Keiner der Beteiligten konnte festgestellt werden.

Ca. 30  Minuten später erschienen drei junge Männer bei der PI Saarbrücken-Stadt, die sich als Geschädigte der besagten Auseinandersetzung zu erkennen gaben.

Zwei von ihnen waren verletzt. Einer hatte blutende Verletzungen im Gesicht, der andere oberflächliche Schnittverletzungen am Arm, die wohl von einem Messer stammten.

Sie benannten einen polizeilich bekannten und bereits einschlägig in Erscheinung getretenen 20-jährigen Afghanen als Tatverdächtigen.

Dieser konnte anschließend in der Innenstadt im Rahmen sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen vorläufig festgenommen werden. Bei ihm wurde ein Taschenmesser sichergestellt.

Die Schlägerei steht nach derzeitigem Stand in keinerlei Zusammenhang mit den Vorfällen ausländischer rivalisierender Gruppierungen am Sonntag und Montag dieser Woche.

Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der saarländischen Polizei.
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