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Saarbrücken. Am Donnerstag, 31. Januar 2019, gegen 12 Uhr Mittag, randalierten zwei männliche Personen laut einer Passantin in der Nähe des Saarbrücker Hauptbahnhofes. Dabei sollen sie Leute angepöbelt haben und Flaschen zerschlagen haben.

Gemeinsam mit Beamten der Bundespolizei wurden die beiden Brüder von den Streifenkommandos der PI Saarbrücken-Stadt in der Europa-Allee aufgegriffen. Sie hatten bereits merklich dem Alkohol zugesprochen und waren sehr aggressiv.

Nach einer Personenkontrolle setzte sich das störende Verhalten des 32-Jährigen vor dem Hauptbahnhof in der Nähe der Saarbahngleise fort.  Er beschimpfe die eingesetzten Beamten wüst in der Öffentlichkeit und schrie weiter herum. Für ihn endete der Nachmittag in der Gewahrsamszelle der PI Saarbrücken-Stadt, da er sich in keinster Weise beruhigen ließ. Gegen die Ingewahrsamnahme setzte er sich körperlich zur Wehr, wobei niemand verletzt wurde.

Sein vier Jahre jüngerer Bruder entfernte sich, nachdem ein Platzverweis ausgesprochen wurde. Den 32-Jährigen erwartet ein Strafverfahren wegen des Verdachtes des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte. Gegen Abend wurde er wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der saarländischen Polizei.
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