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Saarbrücken – Diesen Unfall in Jägersfreude in der Hauptstraße hätte sich ein 43-jähriger Motorradfahrer ersparen können! Um 01:09 Uhr am Samstag Morgen brauste der Biker hinter einem 3er-BMW her. In der Rechtskurve in Höhe des Kebab-Ladens ging es ihm anscheinend nicht schnell genug voran, also setzte er zum Überholvorgang an – und zwar rechts! Da passierte es: Er krachte hinten gegen das Auto, kam zu Fall.

Messungen der Polizei ergaben, dass er knapp 30 Meter über den Boden rutschte und neben einem geparkten Auto zum Liegen kam. Seine Maschine schlitterte anschließend gut 50 Meter weiter bis zur nächsten Straßeneinmündung.

Glück im Unglück: Durch die Motorradkleidung war der Biker recht gut geschützt. Er zog sich nur Schürfwunden zu und kam leichtverletzt in eine Klinik. Der Mann war jedoch nicht vernehmungsfähig, stand unter Schock. Drogen und Alkohol waren nicht im Spiel, so ein Polizeisprecher.

Das Motorrad war nicht mehr fahrbereit. Betriebsstoffe liefen über mehrere Meter von der Aufprallstelle bis zur Endstellung des Bikes aus.

Während Unfallaufnahme, Abschleppvorgang und Straßenreinigung war die Straße voll gesperrt. Es kam zu Verspätungen im Busverkehr.

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