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Universitätsklinikum Saarland auf vierte Welle vorbereitet

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Das Universitätsklinikum ist im Rahmen der vierten Welle auf eine steigende Patientenzahl vorbereitet

Klinikumsvorstand und Krisenstab des UKS in Homburg haben weitere Maßnahmen zur Versorgung der Covid-Patient*innen vorbereitet. „Aufgrund der zunehmenden Dynamik der vierten Covid-Welle bereiten wir uns am Universitätsklinikum des Saarlandes vor, um ggf. weitere an Covid-erkrankte Patient*innen zu behandeln. Aktuell haben wir daher unseren Corona-Versorgungsplan aktualisiert und bereiten entsprechende Personalverschiebungen in die Covid-Bereiche vor, um im Bedarfsfall sofort handlungsfähig zu sein. Da wir aber ebenso einen Versorgungsauftrag für Non-Covid Patient*innen haben, müssen wir im Rahmen dieses Stufenplans auch eine verlässliche Ressourcenplanung für die weiteren Bereiche des Universitätsklinikums gewährleisten,“ erklärt der Vorstand.

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Der allgemeine Corona-Stufenplan des UKS von Stufe 1 bis Stufe 3 orientiert sich an der pandemischen Belastung des Klinikums. Berücksichtigt werden die Zahlen der Covid-Patienten und weiterer Intensivpatienten in Relation zu personellen Ressourcen. Aktuell befindet sich das Klinikum noch in Stufe 2. Allerdings ist die Lage auf den Intensivstationen, wie auch auf anderen Intensivstationen bundesweit, aufgrund des Pflegemangels schon seit längerem angespannt.

„Wir sind definitiv noch nicht in einer Triage-Situation,“ stellt Jennifer Diedler, die Ärztliche Direktorin des UKS aktuell klar. „Die Vorbereitung auf alle Eskalationsstufen ist im Rahmen einer Pandemie ein Planungs-Standard. Ziel all unserer Anstrengungen ist es, dass diese Situation erst gar nicht eintritt. Hierzu kann auch jeder Einzelne beitragen, indem er sich impfen lässt und die üblichen, bekannten Vorsichtsmaßnahmen einhält.“

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