Die Kurzmeldungen aus St. Wendel vom 07.02.22

Ohne sich um den Schaden zu kümmern ist ein noch unbekannter Fahrer in einen geparkten Fiat Ducato gekracht und ist einfach abgehauen. Laut der Polizei ist das Ganze in der Nacht von Freitag auf Samstag am Groninger Sportplatz passiert. Nun sucht die Polizei Sankt Wendel nach Zeugen, die Angaben zur Unfallflucht machen können, sie werden gebeten, sich bei den Beamten auf der Dienststelle zu melden.

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Maria Weinmann aus Sankt Wendel ist gestern von Sozialministerin Monika Bachmann mit der Verdienstmedaille des Bundesverdienstordens ausgezeichnet worden. Frau Weinmann war von 2008 bis 2020 Kreis- und 8 Jahre stellvertretende Landesvorsitzender der AWO. Die Geehrte setzte sich ehrenamtlich vor allem für ältere Menschen ein und veranstaltet Kaffeenachmittage und Seniorenreisen.

 

Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Jung hat die Äußerungen von Landrat Recktenwald zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht kritisiert. Mit der populistischen Wende gegen die Impfpflicht im Gesundheitswesen sei der Landrat laut dem SPD-Politiker auf gefährlichen Abwegen. Die CDU solle der Versuchung widerstehen, im Wahlkampf mit diesem Thema Stimmung machen zu wollen.

 

Landrat Udo Recktenwald hat Sänger Mark Forster ins Sankt Wendeler eingeladen. Forster hatte in einer Show auf die Frage nach einer saarländischen Stadt außer Saarbrücken als Antwort „Sankt Wendel“ genannt. Der Landrat zeigte sich stolz und gerührt, daher wolle der Mark Forster nun für ein Konzert gewinnen.

 

Der Landkreis St.Wendel veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Bosener Mühle einen Fotowettbewerb unter dem Motto „Heimat-Mein Sehnsuchtsort“. Im Rahmen des Bundesmodellprojekts „Generationen- Kulturen-Vielfalt“ können junge Menschen thematisch passende Fotos einreichen. Das Projekt fördert das Ankommen junger Menschen in der Gesellschaft und die Generationen-übergreifende Kommunikation.

 

Zwischen Theley und Tholey konnten kürzlich die Bauarbeiten für den neuen Tourismus-Parkplatz abgeschlossen werden. An der Einfahrt zum Wareswald sind 142 Stellplätze für PKW, 4 Stellplätze für Omnibusse sowie eine Aufstellfläche für Shuttlebusse entstanden. Laut Wirtschaftsministerin Rehlinger leiste man so einen Beitrag zur Stärkung von Qualität und Infrastruktur des Saar-Tourismus.

 

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