Die Kurzmeldungen aus St. Wendel vom 25.02.22

Vandalismus in Mariengrotte Die neu renovierte Mariengrotte in Nonnweiler-Primstal wurde dreist von unbekannten Schmierfinken beschädigt. Vermutlich in der Nacht zum 22.2. sprühten Täter dort mehrere Schriftzüge, darunter Beleidigungen, auf die Backsteinmauern. Wer für die Schmierereien verantwortlich ist, ist bisher nicht bekannt. Die Polizeiinspektion Nordsaarland bittet um sachdienliche Hinweise bezüglich der Tat.

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Umgestürzte Bäume sorgen für Sachschaden Zwei Bäume sind gestern Abend in Nonnweiler-Primstal umgestürzt und auf eine Stromleitung gekracht. Durch den Aufprall ist ein hoher Sachschaden an den Dächern zweier Häuser entstanden. Der Vorfall ereignete sich in einem Waldstück nahe der Primsstraße und wurde durch Sturmböen ausgelöst. Die Anwohner blieben unverletzt und konnten mit großem Schreck ihre Häuser verlassen. Die Anwesen sind weiterhin bewohnbar.  

 

Unfall mit 5 Verletzten Bei einem Verkehrsunfall in St.Wendel wurden am Montagmittag fünf Menschen verletzt. Zwei davon mussten in Krankenhäuser transportiert werden. Ein PKW-Fahrer wollte an einer Kreuzung abbiegen und missachtete dabei die Vorfahrt einer anderen Fahrerin. Diese versuchte auszuweichen. Daraufhin kam es zu einem Zusammenstoß mit einem weiteren Fahrzeug, in dem sich mehrere Insassen befanden. Die beiden Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.  

 

Pflegenotstand höher als erwartet Der Pflegenotstand im Saarland fällt doch größer aus als zuerst erwartet. Das zeigt der Barmer-Pflegereport. Bisherige Prognosen für die Jahre 2030 und 2050 unterschätzten die Zahl der Pflegebedürftigen im Saarland um je 13.000. Barmer fordert in diesem Zuge attraktivere Arbeitsbedingungen für Pflegejobs, um mehr Menschen für das Berufsfeld zu begeistern.

 

Neue Runde der Tarifverhandlungen Die neuen Tarifverhandlungen für die Beschäftigten in Kitas und in der sozialen Arbeit. haben heute begonnen. Der öffentliche Dienst der Kommunen hat die Gespräche wieder begonnen, nachdem sie seit März 2020 unterbrochen waren. Laut der Gewerkschaft Verdi geht es um bessere Arbeitsbedingungen.

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